Hinweis: Allgemeine Orientierung, keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Fachberatung.
Januar bis Februar
Winterdienst, Zugänge, Beleuchtung und Feuchtigkeitsspuren stehen im Vordergrund.
Eingangsreinigung kann durch Streugut und Nässe intensiver werden.
März
Frühjahrsaufnahme, Entfernung von Winterrückständen und erste Grünpflegeplanung.
Sichtbare Frostschäden werden dokumentiert.
April bis Mai
Wachstum nimmt zu, Außenbereiche werden stärker genutzt.
Mäh- und Pflegeintervalle werden angepasst.
Juni bis Juli
Grünpflege, Bewässerungsfragen und Sauberkeit stark genutzter Bereiche.
Ferien- und Vertretungsplanung beachten.
August
Trockenheit oder starke Nutzung können Pflegepläne verändern.
Gewerbliche Betriebsruhe kann Raum für Sonderreinigungen schaffen.
September
Herbstvorbereitung, Beleuchtung und Entwässerungsbereiche prüfen.
Winterdienst organisatorisch vorbereiten.
Oktober bis November
Laubmanagement, Wege und saisonale Entsorgung stehen im Mittelpunkt.
Streugut, Flächenpläne und Kontaktwege finalisieren.
Dezember
Winterbereitschaft, Feiertagsvertretung und Jahresauswertung.
Erkenntnisse für den nächsten Plan dokumentieren.
Häufige Fragen
Ist der Kalender verbindlich?
Nein. Er ist eine Orientierung und wird an Wetter und Objekt angepasst.
Kann er für Gewerbe genutzt werden?
Ja, ergänzt um Betriebszeiten und branchenspezifische Anforderungen.
Welche Aufgaben fehlen häufig?
Entwässerung, Beleuchtung, Randflächen und Vertretungsplanung.
Wie wird daraus ein Angebot?
Flächen, Aufgaben, Intervalle und saisonale Zusatzleistungen werden konkretisiert.